Verfahrensbeschreibung:

Das Werkstück bildet die Anode, die Werkzeugelektrode die Kathode eines Gleichstrom- kreises. Die Werkzeugelektrode wird den zu bearbeitenden Positionen des Werkstückes gegenübergestellt. Zwischen Werkstück und Werkzeug bleibt ein enger Spalt, der während der Bearbeitung mit Elektrolyt durchflossen wird.

Diese Elektrolytlösung überbrückt den Arbeitsspalt zwischen Werkzeugelektrode und Werk- stück und ermöglicht aufgrund seiner elektrischen Leitfähigkeit den Stromfluss. Durch die Wirkung des Gleichstromes und der Elektrolytlösung wird Material am Werkstück elektro- chemisch zersetzt und fällt als Hydroxyd aus der Elektrolytlösung.

Ergebnis: ein perfekt entgratetes Werkstück.

Die Vorteile des ECM-Verfahrens sind:

Minimale Bearbeitungszeiten

Höchste personell unabhängige Bearbeitungsqualitäten

Hohe Standzeiten der Werkzeuge

Bearbeitungen schwer zugänglicher Gratstellen und Konturen

ECM Lösungen

Alternative Technologie für eine Vielzahl an Lösungen

Mitunter sind die Möglichkeiten die uns die Elysiertechnik in die Hand gibt nicht ganz offen- sichtlich. Teilweise ist es die einzige physikalisch machbare Lösung machbare Lösung ein Werkstück zu entgraten!

Selbst wir sind nach vielen Jahren im täglichen Umgang mit dieser Technologie immer wieder überrascht, welch geniale Lösungen für zum Teil äußerst komplizierte Aufgaben uns zusam- men mit unseren Kunden einfallen.

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Alternative Technologie für eine Vielzahl an Lösungen